Gestalten ohne Druck unter pädagogischer Begleitung

Künstlerisch tätig sein

Experimentieren

Töpfern, Malen und Werken

Töpferkurse

Was ich anbiete

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"Als Kind ist jeder ein Künstler. Die Schwierigkeit liegt darin, als Erwachsener einer zu bleiben."
Pablo Picasso
Claudia Vanz
Claudia Vanz

Schon seit mehr als 30 Jahren fasziniert mich das Urmaterial Erde in Form von Ton. Durch die restlichen drei Elemente Wasser, Luft und Feuer entstehen Werke, die individuell sind und in sich eine Aussagekraft besitzen, die mich in ihren Bann ziehen. Die Beschaffenheit von Ton ist wie kein anderer nachgiebig und formbar und animiert zum Experimentieren.
Nachdem ich im Jahr 2009 den CAS-Kurs :„Künste-Bilden-Gesellschaft“ erfolgreich abgeschlossen habe, entschloss ich mich mein eigenes Töpfer-und Werkatelier in Höri zu eröffnen.
Gerne teile ich mit vielen kreativen Menschen die Leidenschaft für das Töpfern, das Experimentieren und das Gestalten in jeglicher Form.

Zu meiner Person

1962 - in Zürich geboren, aufgewachsen in Bülach und Winkel
1985 - Diplomierung zur Kindergärtnerin und Hortnerin
1985 bis 1990 - Kindergärtnerin in Neerach
1990 bis 1995 - Mutter und Familienfrau
1995 bis 2000 - Spielgruppenleiterin in der eigenen Spielgruppe in Höri mit Integration von behinderten Kindern durch Pro Infirmis vermittelt
1991 - Kursleiterin für diverse Töpfer- und gestalterische Kurse für Kinder und Erwachsenen ( u.a. an der Hauswirtschaftlichen Fortbildung in Bülach)
1992 bis 1993 - Handarbeitslehrerin an der Oberstufe für Töpfern
1994 bis 1999 - Vorstandsarbeit in der Spielgruppe „Schnäggehüsli“ in Bülach, davon 3 Jahr als Präsidentin
2000 bis 2010 - Kindergärtnerin in Bülach
2008 bis 2009 - Weiterbildung an der Zürcher Hochschule der Künste, CAS-Kurs: „Bilden-Künste-Gesellschaft“
2010 - Eröffnung meines „Töpfer- und Werkateliers“ in Höri
2010 bis 2016 - Kindergartentätigkeit in Glattfelden
2017 - Ausbildung zur Heilpädagogin an der Hochschule für Heilpädagogik in Zürich, Modul: Förderdiagnostik und Förderplanung
2017 bis 2019 - Arbeiten an der Primarschule als Heilpädagogin

Was will das Werkatelier?

Das Werkatelier möchte den Kindern die Möglichkeit geben gestalterisch und künstlerisch tätig zu sein. Das Tüfteln, Erforschen und Ausprobieren sind im Werkatelier besonders wichtig. Die Kinder arbeiten ganz nach den eigenen Vorstellungen und können dabei.

Malen,
Modellieren mit Ton,
Werken mit Holz, Papier oder Stoff

Die Kinder werden während dem Prozess fachkundig angeleitet und begleitet. Die Werkarbeiten entstehen sehr individuell. Das Kind arbeitet ohne Druck und das Endprodukt ist oft Nebensache.

Leitung und Infos: Claudia Vanz, Weingartenstr. 9, 8181 Oberhöri, E-Mail: cgvanz@swissonline.ch

Sieben Grundlagen der Kreativität

1. Selbstvertrauen: Das Kind soll Raum und Zeit haben um sein Werk in Herstellung und Vollendung zu "erfahren". So kann es seine Vorstellungen entwickeln und seine Phantasie entfalten.

2. Das Ungewöhnliche zulassen: Die Kinder sollen spüren, dass es völlig in Ordnung ist, wenn sie auf ihre eigene, unvoreingenommene innere Stimme hören. Es ist wünschenswert, wenn die Kinder eigene Wege gehen und ausbrechen aus dem, was alle anderen tun.

3. Erkundung und Planung: Das Kind wird ermuntert, ein Projekt durchzuplanen. Zuerst soll das Kind aber ohne Kritik probieren und experimentieren können. Nachdem sie ihre Materialien erkundet und entwickelt haben, stellen sich bei den Kindern Denkmuster und planvolle Handlungen beinahe von selbst ein.

4. Offenheit: Der erste Kontakt mit neuen Erfahrungen, kulturellen Begebenheiten, Spielen und anderen Aktivitäten fördert ursprüngliches, unvoreingenommenes Denken und die Phantasie. Dem Kind stehen Materialien zur Verfügung, mit denen es ohne besondere Zielvorgaben seine Entdeckungen machen kann.

5. Einfälle würdigen: Jedes Kind wird ermuntert, seine eigenen Einfälle selbstbewusst zu würdigen und auch die der anderen zu berücksichtigen, um so neue Ideen entwickeln zu können. Eine zu offensichtliche Überwachung der Arbeit kann sich hemmend auf die Kreativität auswirken. Konkurrenzdenken auslösen oder die mutige Entfaltungsfreude der Kinder einschränken. Es wird ehrlich gelobt.

6. Phantasie zulassen und fördern: Das Kind soll in seine Phantasie eintauchen können, frei und ohne Angst vor Kritik oder Kontrolle von aussen. Denn Menschen, die sich nicht wohl fühlen, wenn sie Phantasie entwickeln wollen, behindern ihre eigenen Kreativität. Das Entfalten von Phantasien soll ein positives Erleben sein und Spass machen.

7. In neuen Bahnen denken: Das Kind soll zum Denken in neuen Bahnen ermuntert werden. Es soll herumexperimentieren, Neues ausprobieren und Fehler machen dürfen. Gerade aus Fehlern und Misserfolgen lernen die Kinder häufig am Meisten. Die Kinder sollen ermuntert werden, auch einmal die entgegengesetzte Richtung auszuprobierendie unbestrittenen Pfade, das vermeintliche Alberne oder das Ungewöhnliche. Entdeckungen lassen sich jeden Tag machen!